6. Februar 2009

Wie kann man einigen Zehntausend, die mit gutem Recht einen profilierten Grünen Wählenwählen wollen, einfach ausrichten, wir lassen Euch diese Person nicht wählen, weil wir wissens besser? Wie kann so eine Partei einen Grundwert "Basisdemokratie" (im Grundsatzprogramm) für sich beanspruchen? Ich war und bin skeptisch warum es basisdemokratisch sein muss. Demokratisch allein müsste genügen. Und das impliziert für mich: Das letzte Wort haben immer unsere Wähler/innen. Wir sind deren Vertreter.Um ihre Stimme sollen wir werben, mit ihnen sollen wir Kontakt suchen, mit ihnen diskutieren, sie für grüne Politik begeistern, Veränderungen bewirken. Das Gegenteil dieser Basisdemokratie ist die Funktionärsdemokratie. Oft, sehr oft sind wir dagegen aufgetreten.
Christoph Chorherr auf chorherr.twoday.net/ am 31.01.2009

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